Wagner: Das Licht in einem dunklen Haus

»Der neue Roman von Jan Costin Wagner gehört zum Besten, was das Krimi-Genre hergibt. Einen sympathischeren Mörder wird man kaum finden. Und einen traurigeren Polizisten erst recht nicht. Das Buch ist eine brillante Studie über Liebe, Trauer und Tod.« Spiegel

 


Doch das Allerbeste an diesem wunderbaren Krimi ist sein lakonisch-trauriger Witz. Und für den können wir uns keinen besseren Erzähler vorstellen als Matthias Brandt. Unter der Regie von Harald Krewer leiht er zum dritten Mal den markanten Helden aus Wagners Romanen seine Stimme und läuft dieses Mal zu Höchstform auf. Ob das widerborstige Duo Westerberg und Seppo, die Tagebucheinträge des gerissenen Mörders oder die Geständnisse eines verängstigten 12-Jährigen – keine Nuance entgeht ihm.
Aber natürlich dürfen Argon-Hörer sich selbst ein Bild davon machen. Drei sogar ganz umsonst. Denn wir verlosen drei Rezensionsexemplare unter allen, die uns bis 12.08., 12:00 Uhr Tipps geben, was Finnland noch zu bieten hat außer den Leningrad Cowboys und langen, dunklen Winternächten. Beiträge können direkt hier oder auf unserer Facebook-Seite gepostet werden.

Wir zählen auf euch – Onnea!