Heribert Prantl

Liebesbriefe an ein Land


Im Jahr 1949, als das Grauen vorbei war, haben die deutschen Demokraten einen Liebeskummerbrief an Deutschland geschrieben. Sie nannten diesen Liebeskummerbrief Grundgesetz. Die Kümmernisse von damals sind verschwunden. Das Land und die Demokratie sind gewachsen – und neue Sorgen auch: Wie steht es um den inneren Frieden? Wie steht es um die soziale Gerechtigkeit? Wie steht es um Zukunftsperspektiven dieser Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung? Zeit für viele neue Liebeskummerbriefe, für kritisch zugeneigte Kommentare zu diesem Land.

Sprecher

Heribert Prantl

Heribert Prantl hat Jura, Geschichte und Philosophie studiert. Er war Rechtsanwalt, Richter und Staatsanwalt, wechselte dann 1988 in den Journalismus, wurde politischer Leitartikler der Süddeutschen Zeitung. Er ist Mitglied der Chefredaktion der Zeitung und dort auch Leiter des Ressorts Innenpolitik. An der juristischen Fakultät der Universität Bielefeld lehrt er als Honorarprofessor. Für sein erstes Buch Deutschland, leicht entflammbar erhielt er den Geschwister Scholl-Preis, viele weitere Auszeichnungen folgten. Zweimal wurde eine Rede von Heribert Prantl zur Rede des Jahres gekürt. Gerhard Schröder nannte ihn den »dritten Senat des Bundesverfassungsgerichts«.


Autor

Heribert Prantl

Heribert Prantl hat Jura, Geschichte und Philosophie studiert. Er war Rechtsanwalt, Richter und Staatsanwalt, wechselte dann 1988 in den Journalismus, wurde politischer Leitartikler der Süddeutschen Zeitung. Er ist Mitglied der Chefredaktion der Zeitung und dort auch Leiter des Ressorts Innenpolitik. An der juristischen Fakultät der Universität Bielefeld lehrt er als Honorarprofessor. Für sein erstes Buch Deutschland, leicht entflammbar erhielt er den Geschwister Scholl-Preis, viele weitere Auszeichnungen folgten. Zweimal wurde eine Rede von Heribert Prantl zur Rede des Jahres gekürt. Gerhard Schröder nannte ihn den »dritten Senat des Bundesverfassungsgerichts«.