Carolin Emcke

Anfangen!

Reden von Carolin Emcke


»Carolin Emcke setzt sich schwierigen Lebensbedingungen aus und beschreibt – vor allem in ihren Essays und ihren Berichten aus Kriegsgebieten – auf sehr persönliche und ungeschützte Weise, wie Gewalt, Hass und Sprachlosigkeit Menschen verändern können. Mit analytischer Empathie appelliert sie an das Vermögen aller Beteiligten, zu Verständigung und Austausch zurückzufinden. Das Werk von Carolin Emcke wird somit Vorbild für gesellschaftliches Handeln in einer Zeit, in der politische, religiöse und kulturelle Konflikte den Dialog oft nicht mehr zulassen.«
Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2016

Das Hörbuch beinhaltet zwei Reden:
»Anfangen!« – Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels am 23. Oktober 2016 in der Frankfurter Paulskirche und
»Vom Übersetzen« – Festspielrede zur Eröffnung der Ruhrtriennale am 13. August 2016

Sprecherin

Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Promotion über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Seit 1998 bereist sie weltweit Krisengebiete u. a. Kosovo, Afghanistan, Gaza, Irak. 2003/2004 Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University mit Seminaren über Theorien der Gewalt und Zeugenschaft von Kriegsverbrechen. Seit 2007 freie Publizistin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.  a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.


Autorin

Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Promotion über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Seit 1998 bereist sie weltweit Krisengebiete u. a. Kosovo, Afghanistan, Gaza, Irak. 2003/2004 Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University mit Seminaren über Theorien der Gewalt und Zeugenschaft von Kriegsverbrechen. Seit 2007 freie Publizistin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.  a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.