Philip Rucker


Philip Rucker ist Chef des White House Bureaus der Washington Post, für die er seit 2005 schreibt. Gemeinsam mit Carol Leonnig und ihrem Team gewann er 2017 den Pulitzer-Preis für die Berichterstattung über den russischen Einfluss auf die Präsidentschaftswahlen 2016, sowie den George Polk Award. Er hat an der Yale University studiert und einen Abschluss in Geschichte.

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