Fritzi Haberlandt über Hörbücher, »Babylon Berlin« und die Magie des Theaters

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Dirk trifft die ganz wunderbare Fritzi Haberlandt in einem Berliner Tonstudio. Dort nehmen sie das neue Hörbuch von Liz Kessler auf: Als die Welt uns gehörte, eine kraftvolle und unvergessliche Freundschaftsgeschichte vor dem Hintergrund des Holocaust. Neben diesem bewegenden Projekt sprechen die beiden über die schönsten Dialekte, Fritzis Liebe zum Theater, die Dreharbeiten zu »Babylon Berlin« – und Fritzi verrät, warum ihr nächstes Projekt wohl doch keine Zombie-Apokalypse sein wird.

 

Weitere spannende Hintergrund-Gespräche mit David Nathan, Eva Mattes, Simon Jäger und vielen anderen beliebten Sprecher:innen aus der Hörbuch-Welt findet ihr auf unserer Podcastseite argon.lab sowie natürlich überall, wo es Podcasts gibt!

Unsere Hörbücher mit Fritzi Haberlandt

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Liz Kessler Als die Welt uns gehörte gelesen von Julian Greis

Eine kraftvolle, herzzerreißende und unvergessliche Geschichte

Wien, 1936. Die drei Freunde Leo, Elsa und Max verbringen einen perfekten Tag im Prater. Vom Riesenrad aus betrachtet scheint die ganze Welt ihnen zu gehören. Doch bald darauf versinkt diese Welt um sie herum in Dunkelheit und der Krieg reißt sie grausam auseinander. In dieser Zeit der Angst und Verfolgung ist nicht sicher, wer von ihnen überleben wird. 

Inspiriert durch die Geschichte ihres Großvaters, erzählt Bestsellerautorin Liz Kessler in ihrem bisher persönlichsten Buch, wie Freundschaft, Familie und Liebe auch im Angesicht von Flucht und Tod den Glauben an das Gute im Menschen aufrecht erhalten.

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Sibylle Berg Habe ich dir eigentlich schon erzählt ... gelesen von Fritzi Haberlandt

Hänsel und Gretel im Ostblock

Deutschland in den Achtzigern: Anna und Max, beide fast 14, brechen aus. Raus aus der Kindheit, raus aus der DDR. Sich abwechselnd, erzählen sie von der Einsamkeit elternloser Kindheiten, auf sich gestellt, finden sie nur ineinander Halt. Ein Roadmovie in Buchform, eine Hommage an die Zeit der Adoleszenz, in der noch alles möglich scheint. Selbst schwere Verletzungen zu heilen. Selbst über ein Meer in den Westen zu fliehen.

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Anne Frank Tagebuch gelesen von Fritzi Haberlandt

»Zwischen Sonntagmorgen und jetzt scheinen Jahre zu liegen. Es ist so viel geschehen, als hätte sich plötzlich die Welt umgedreht.« Anne Frank

Für Anne Frank war ihr Tagebuch in der Enge des Verstecks Ersatz für eine Freundin und Gesprächspartnerin, Ventil für Sorgen und Unmutsausbrüche, zugleich Übungsfeld für ihre schriftstellerischen Talente. Für uns ist und bleibt es das eindringlichste und bewegendste Dokument der Judenverfolgung im Nationalsozialismus.

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Eric-Emmanuel Schmitt Die Frau im Spiegel gelesen von Fritzi Haberlandt

Drei Frauen, drei Epochen, eine Entscheidung.
Eine Braut flieht vor ihrer Hochzeit, eine verheiratete Frau verrät in intimen Briefen ihr Geheimnis, eine junge Schauspielerin sucht hinter den vielen Masken und den Fallstricken des Glamours ihr wahres Selbst. Jede von ihnen sieht sich im Spiegel ihrer Sehnsucht als eine Andere, in einer Welt von verwirrender Schönheit und Tragik.

Mit phantastischer Leichtigkeit gelingt es Eric-Emmanuel Schmitt hinter diesen Spiegel zu schauen. Er schildert uns das Leben von drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und deren Schicksale durch einen einzigen Wunsch verknüpft sind - das betörende Gefühl, ganz bei sich zu sein.

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