Henry Miller »
Das Lächeln am Fuße der Leiter
Eine Erzählung
Übersetzt von Herbert Zand
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Genre:

Ein poetisches Märchen von der Sehnsucht nach dem Glück und der Unmöglichkeit, es festzuhalten.

»Wenn August sich selber findet, beginnt das Leben – und nicht für August, sondern für die ganze Menschheit.« Henry Miller

Jeden Abend sitzt August, der Clown, in der Zirkusmanege am Fuße einer Leiter und möchte den Menschen Freude schenken, eine stetig sich neuerweckende, unvergängliche Freude. Jeden Abend bringt er sein Publikum zum Lachen, aber das reicht ihm nicht. Er kündigt seinen Vertrag, spielt den August in anderen Manegen, erntet wieder Gelächter, aber nie Freude, nie Glückseligkeit. Bis er eines Tages entdeckt, daß er zuerst das Glück in sich finden muß, er muß er selbst sein.

»Von allen Erzählungen, die ich je geschrieben habe, ist dies die Eigenartigste.« Henry Miller

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Henry Miller (Autor)

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Henry Miller (1891–1980) war ein amerikanischer Schriftsteller und Maler. Er schlug sich mit zahlreichen Gelegenheitsarbeiten durch; seit Mitte der 20er Jahre Schriftsteller. Lebte von 1930–40 in Europa, danach wieder in den USA. Vertreter eines extremen Individualismus von provozierender Aggresivität. Die Glorifizierung des Sexus in seinen autobiographisch bestimmten Romanen und Erzählungen, in denen er sich stilistisch zwischen Realismus und teilweise surrealistischen Visionen bewegt, ist als Teil seiner Bestrebungen zur Umwertung des traditionellen bürgerlich-puritanischen Wertesystems der noramerikanischen Gesellschaft zu verstehen.

ungekürzt
9,99 € (UVP)
ISBN:
978-3-941004-04-7
Laufzeit:
1 Stunde 13 Minuten
Veröffentlicht:
12.10.2009
Medium:
1 CD im Digipac

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