Sturm-Trilogie

von Anya Omah
3
Omah, Gewitterleuchten (Cover)
Band 3 | Gewitterleuchten gelesen von Regine Lange

Leona ist mitten im Unistress, als das Schicksal sie zwingt, eine Studienpause einzulegen und in ihre kleine norddeutsche Heimatstadt zurückzukehren: Ihr Ziehvater Teddy hatte einen schweren Arbeitsunfall und liegt im Krankenhaus. Da er aufgrund seiner Verletzungen nie wieder wird arbeiten können, überschreibt er ihr seine Autowerkstatt. Ihr und seinem leiblichen Sohn Aaron. Für Leo wird damit – trotz der traurigen Umstände – ein Traum wahr. Aaron hingegen, gelackter Münchener BWL-Student, will die Werkstatt so schnell wie möglich verkaufen. Zwischen den beiden kommt es unweigerlich zu hitzigen Wortgefechten. Aber viel schlimmer sind die Momente, in denen sie sich nicht streiten. Weil es dann so viel schwerer ist, sich gegen die Anziehung zu wehren ...

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2
Omah, Nebelschimmer (Cover)
Band 2 | Nebelschimmer gelesen von Mala Sommer

Zwei Herzen 
Damals: Calla und Jasper. Sie waren das perfekte Pärchen. Das, von dem alle dachten, es würde für immer zusammenbleiben. Doch manchmal hat das Leben andere Pläne. Manchmal muss man schwere Entscheidungen treffen. Und manchmal führen einen diese Entscheidungen weit weg von zu Hause … 
Tausend Bruchstücke 
Heute: Nach über einem Jahr – einem schrecklichen, schmerzhaften Jahr – ist Calla zurück in Deutschland. Endlich wieder zu Hause. Endlich wieder ihre Freundinnen umarmen. Einziger Minuspunkt: Sie trifft auch ihren Ex wieder. Und Jasper kann ihre Gefühle mit nur einem einzigen Blick immer noch ins Chaos stürzen … 
Ist Liebe genug? Eine zutiefst emotionale, intensive Own Voices Romance über Fehler, Vertrauen und Freundschaft. 
Band 2 der Sturm-Trilogie. Unabhängig hörbar

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1
Omah, Regenglanz (Cover)
Band 1 | Regenglanz gelesen von Elmar Börger

Schmerzlich schön wie ein Tattoo ...

Als Sportstudent Simon ein peinliches Tattoo – eine schmerzhafte Erinnerung an seine Ex-Freundin – loswerden will, trifft er in einem Tattoo-Studio in Hamburg auf die begabte Kunststudentin und Tätowiererin Alissa. Oh nein! Auf gar keinen Fall. Er kann das furchtbar demütigende Ding unmöglich einer Frau zeigen, zu der er sich spontan hingezogen fühlt. Dummerweise missversteht Alissa seine plötzliche Abwehrhaltung als Zweifel an ihrer Kompetenz, weil sie eine Frau ist – und reagiert entsprechend wütend. Mist! Das ging ja mal so richtig nach hinten los. Simon entschuldigt sich und bittet sie, ihm zu helfen. Während der Sitzungen lernen sich die beiden kennen – und mit jedem Treffen knistert es mehr. Doch keiner der beiden ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass sie mit ihrer beginnenden Beziehung gerade ein Tabu brechen …

Teil 1 der Sturm-Trilogie
Modern, authentisch, nahbar: Eine deutsche Autorin schreibt über deutsche Settings.

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