Das Gespenst von Canterville
Das neue Erzählkonzert mit Christian Brückner und dem wilden Jazzorchester
Übersetzt von: Franz Blei
- Verlag: Argon Sauerländer Audio
- Übersetzt von: Franz Blei
- Erscheinungstermin: 24.04.2024
- Laufzeit: 1 Stunden 21 Minuten
- ISBN: 978-3-8398-4428-1
- Sprecher*innen: Christian Brückner
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»Mit Brückner steht ein echter Könner am Mikrofon. Für so richtig tolle Gruselatmosphäre sorgt das wilde Jazzorchester. (...) Das zu toppen? Schier unmöglich!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 29. April 2024 -
»Christian Brückner versteht es prächtig, den Materialismus der Amerikaner gegen den britischen romantischen Glauben an Übernatürliches in der Schwebe zu halten. Materialismus trifft Idealismus und findet - anders als gewohnt - eine gemeinsame Lösung. Heute würde man sagen: Win-Win für Gespenst und Familie, für Amerikaner und Engländer, für Jazzband und Erzähler und von all dem profitiert der Hörer auf höchster Genussebene.«
Stefan Maelck, MDR Kultur, 14. Mai 2024 -
»Die musikalisch-akustische Kulisse, die das wilde Jazzorchester unter Martin Ludwig Auer mit herrlichem Instrumentarium und hörbar eigenem Vergnügen dazu aufbaut, illustriert Wildes Erzählung stimmig und bewährt wie schon bei den Hörkonzerten von ›Das Dschungelbuch‹ und ›Robin Hood‹, ebenfalls mit Christian Brückner. So hört man die Geschichte des tragischen Canterville Ghost gerne neu und mit großem Vergnügen.«
Frank Becker, Musenblätter, 14. Mai 2024 -
»›Das Gespenst von Canterville‹ ist auf keinen Fall nur ein Jazz-Appetitanreger für Kinder und solche, die es werden wollen. Das Album setzt auch einen Maßstab in der Sparte für zeitgenössische Theatermusik.«
Winfried Dulisch, jazz-fun.de, 22. April 2024 -
»Es ist faszinierend zu hören, wie die Musik die spektakulären Auftritte des Gespensts untermalt (...). Ein Konzert, das auch die Stille als Teil der Musik einsetzt und Musikern und Vorleser ihre Solopartien lässt und gönnt. Hervorragend!«
Dr. Hildegard Lorenz, Münchner Merkur, 25. Mai 2024 -
»Christian Brückner liest gewohnt souverän und einfühlsam, ist ein Meister der Pausensetzung und lässt den Witz in den zahlreichen Gesprächsszenen funkeln. Das wilde Jazzorchester begleitet nicht nur die Lesung, sondern setzt auch ganz eigene Akzente inspiriert von der Erzählung. Das reicht von ganz sanften romantischen Tönen bis zu einer geisterhaften Kakofonie.«
Dorothee Meyer-Kahrweg, hr2 kultur, 07. Juni 2024 -
»Ein mannigfach tönendes Musik- und Klangkunstwerk formidabel eingespielt […] wer wegen des jazzigen Sounds reinhört, wird zusätzlich von Brückners legendärer Stimmleistung gebannt – und umgekehrt.«
Lothar Sand, Eselsohr, 30. Mai 2024 -
»Vorleser und Musik wechseln sich ab, Brückner nimmt dabei die Rolle des Lords ein, erhaben, ruhig und würdig. Das Orchester hingegen spukt, was das Zeug hält, beschränkt sich mitnichten auf Jazz, sondern zitiert wild aus allen möglichen Zeiten und Gattungen. (…) Das Erzählkonzert schert sich nicht viel um Bedeutungen, will allein eins: Spaß machen. Party machen, könnte man fast sagen.«
Florian Bänsch, Radio Bremen, 20. Mai 2024 -
»Das wilde Jazzorchester und Martin Auer schmücken Wildes Text auf schaurig-vergnügliche Weise. Man könnte auch sagen, sie liefern ein abwechslungsreiches klangliches Bühnenbild zur Lesung von Christian Brückner. […] Brückner, einer der großen Hörbuchsprecher der letzten Jahrzehnte, präsentiert sich als eine glänzende Mixtur aus ›alter Hase‹ und ›schlauer Fuchs‹, denn er weiß genau, wann er sich einen ironischen Zwischenton erlauben darf und wo es sinnvoll ist, das Tempo anzuziehen, wo er Vokale dehnen oder am besten eine kurze Pause einfügen sollte. […] So ist ein Hörerlebnis entstanden, das junge wie alte Hörerinnen und Hörer gleichermaßen verdient hat.«
Christoph Vratz, SWR Kultur, 01. Juli 2024 -
»Die Komposition von Martin Auer ist nicht nur Untermalung für Wildes Erzählung, sondern umrahmt die kuriosen Geschehnisse auf Schloss Canterville mit eigenständigen Stücken von höchst swingender Verve und volltönender Ironie, die den sprachlichen Bonmots Wildes, von Christian Brückner treffend interpretiert, in nichts nachstehen.«
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2024